
Bereits eine der größten jemals verzeichneten Ebola-Epidemien
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Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich laut Vereinten Nationen rasant aus. Inzwischen seien mehr als 2.500 Menschen an der Infektionskrankheit gestorben, sagte der UNO-Ebola-Koordinator Julien Harneis am Freitag. Die Epidemie grassiere in einem Gebiet, das größer als Frankreich sei. Die Hilfsgelder reichen demnach nur noch für die kommenden Wochen, danach drohen sie auszugehen. Harneis verurteilte zudem Angriffe auf Helfer als „inakzeptabel“.
Bei dem aktuellen Ausbruch handelt es sich um eine der größten jemals verzeichneten Ebola-Epidemien. Nach vorherigen Regierungsangaben stieg die Zahl der offiziell registrierten Infektionen Anfang August auf rund 4.000, bereits Mitte des Monats waren es um die 5.000 Fälle. Betroffen sind fünf Provinzen im Osten des Landes.