Lego Smart Play: X-Wing und TIE Fighter im Test

Smart Brick

Spielerlebnis

Fazit

Das Basteln mit Lego-Steinen ist bisher meist ein zutiefst analoges Vergnügen: kein Bildschirm, kein Gebimmel, kaum Elektronik. Selbst Beleuchtung hat Lego allenfalls zaghaft in seinen Sets verwendet, Motoren und Fernsteuerung bleiben den Technic-Sets vorbehalten. Der konzentrierte Zusammenbau von Modellen ist und bleibt das Kernprinzip der Marke für Kinder wie Erwachsene.

Mit „Smart Play“ und dem „Smart Brick“ als Kern ändert sich dieses Prinzip. Der smarte Stein blinkt und macht Geräusche, er reagiert auf Bewegung und andere Steine: So erweitert er das Spielen mit Klemmbausteinen um eine zusätzliche Dimension. Schon der Name suggeriert eine andere Welt. Denn mit „Smart“ verbindet man inzwischen alles, was irgendwie vernetzt ist und per App gesteuert wird. Ganz so weit ist es zum Glück dann doch nicht, ein Smartphone braucht man nicht zum Spielen, sondern nur für Firmware-Updates. Das Spielerlebnis bleibt ganz beim Modell und findet nicht in der App statt.

Für die Technik, die in einen herkömmlichen Lego-Stein passt, treibt Lego einigen Aufwand: Zahlreiche Patente schützen den mit Sensoren, Akku und Bluetooth-Modem vollgestopften Smart Brick. Nun sind die ersten Lego-Star-Wars-Sets damit erschienen und wir haben uns detailliert angeschaut, was das Smart-Play-System kann und für wen die Sets etwas sind.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Lego Smart Play: X-Wing und TIE Fighter im Test“.
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