Auf die Kritik reagierte der konservative Gesundheitsminister Adonis Georgiadis prompt. Die „steinreiche Dame“ – gemeint war Akrita, die als sehr vermögend gilt – könne sich offenbar nicht vorstellen, wie wertvoll der Besuch von Madonna im Sinne der Werbung fürs Land sei. Der Besuch der Musikerin, ihre Posts und Kommentare seien Millionen Euro wert und damit wichtig für die unzähligen Beschäftigten in der Tourismusbranche. „Anstatt sich darüber zu freuen, wie jeder vernünftige Mensch, hat (Akrita) auch hier wieder einen Grund gefunden, zu meckern, Trübsal zu blasen und Vorwürfe zu erheben“, schimpfte der Minister.
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