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In der südkoreanischen Stadt Busan hat Samsung Display in dieser Woche erstmals ein 16-Zoll-Display für Notebooks in OLED-Bauweise gezeigt, das 300 Hertz Bildwiederholrate erreichen soll. Das Unternehmen führte das Bauteil auf der Fachkonferenz International Meeting on Information Display (IMID) vor.

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In seiner Mitteilung geizt Samsung zu sämtlichen anderen Daten des Geräts, sogar zur Auflösung. Nur von einem „2,5K“-Display ist die Rede, gemeint sein dürfte die vor allem bei Gaming-Notebooks verbreitete Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln, wie sie unter anderem Razer im Blade 16 verbaut. Dieser Hersteller wirbt für das Gerät mit Samsung-Panel auch mit dem „schnellsten OLED-Display“, es erreicht im aktuellen Modell bis zu 240 Hertz. Bei vielen derartigen Notebooks lässt sich die Wiederholrate auf geringere Werte einstellen, etwa, um die Akkulaufzeit zu erhöhen.

Ob auch das neu vorgestellte Samsung-Display DisplayHDR und eine vollständige Abdeckung des DCI-P3-Farbraums erreicht – wie das 240-Hz-Panel – ist aus den bisherigen Angaben des Herstellers noch nicht abzulesen. Ebenso fehlen Daten zu Helligkeit, das bisherige Display schafft bis zu 400 Candela pro Quadratmeter. Auch, welche Hersteller ein solches Panel verbauen könnten, gab Samsung noch nicht an. Zum Vergleich: IPS-Displays für Notebooks schaffen teilweise schon mehr als 360 Hertz, die OLED schließen hier also weiter auf.

Neben dem neuen Notebook-Panel zeigte Samsung auf der IMID auch noch einen 34-Zoll-Monitor im UWQHD-Format mit QD-OLED, also Quantenpunkten für noch bessere Farbdarstellung. Dieser erreicht sogar 360 Hertz. Bereits auf der Computex im Juni führte das Unternehmen auch einen 31,5-Zoll-Monitor in 4K-Auflösung mit QD-OLED und gleicher Wiederholrate vor.

(nie)

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