Nachdem sich Mitte März ein reichweitenstarker Influencer in das Thema rund um den Buckelwal eingeschaltet und der Wissenschaft und den NGOs immer wieder die Expertise abgesprochen habe, „begannen die Hasskommentare, Anfeindungen und Drohungen auf Social Media, in Mails und Telefonaten, die sich bis heute fortsetzen“, sagte die Sprecherin. Es habe Forderungen gegeben, das Museum niederzubrennen, oder den Wunsch, die Beschäftigten mögen in der Hölle stranden. Einer habe geschrieben: „Ich reiße Sie öffentlich in Stücke – das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen.“