
St. Pöltens Bürgermeister hält es statt medialer Diskussionen für „längst an der Zeit, dass wir in die Hände spucken“.
Foto:
Nadja Straubinger
St. Pöltens Bürgermeister hält es statt medialer Diskussionen für „längst an der Zeit, dass wir in die Hände spucken“. Die Regierungsarbeit mit den Grünen in der Landeshauptstadt sei „sehr gut“ angelaufen.
Aus Sicht von St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler sollte sich seine SPÖ in Hinblick auf Kritik an Bundesparteichef und Vizekanzler Andreas Babler medial „nicht mit sich selber beschäftigen“. „Das gehört intern diskutiert“, es sei zudem „längst an der Zeit, dass wir in die Hände spucken“, befand der Langzeit-Stadtchef mit Blick auf eine Vielzahl an zu lösenden Themen. Den Start in die eigene Regierungsarbeit mit den Grünen erachtete Stadler im APA-Interview als positiv.