„Wir wünschen uns eine ehrliche Debatte, die sehen wir derzeit noch nicht“, beklagte VDAV-Vorstandsmitglied Felix Gradinaru in einer Pressekonferenz. So gebe es keine aktuellen Zahlen darüber, wie viele Objekte über die bekannten Online-Plattformen vermietet würden. Immer wieder sei von 14.000 „Airbnb-Wohnungen“ die Rede. Die reine Inseratenzahl sage aber nichts darüber aus, ob es sich um regelmäßig für touristische Kurzzeitvermietung genutzte Unterkünfte handle, erklärte Gradinaru.