
Flugzeugteile lagen hunderte Meter weit verstreut in den Weingärten.
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DOKU-NÖ
Neue Details zum Absturz zweier Kleinflugzeuge am Montagvormittag. Die Identität der beiden Opfer ist geklärt.
Bei dem Crash zweier Kleinflugzeuge unweit des Flugplatzes Krems-Gneixendorf kamen am Montag die Piloten der beiden Maschinen ums Leben. Bei ihnen handelt es sich um zwei Männer aus Niederösterreich im Alter von 36 und 70 Jahren, wie Polizeisprecher Johann Baumschlager mitteilte.
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Flugzeugabsturz Gneixendorf, 24. August 2026
Flugzeugabsturz Gneixendorf, 24. August 2026
Flugzeugabsturz Gneixendorf, 24. August 2026
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Foto: DOKU-NÖ
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Piloten aus NÖ tot
Flugzeugunglück nahe Gneixendorf ereignete sich in 350 Metern Höhe .
Neue Details zum Absturz zweier Kleinflugzeuge am Montagvormittag. Die Identität der beiden Opfer ist geklärt.
Die Kollision ereignete sich gegen 9.15 Uhr in rund 350 Metern Höhe. Beim Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort etwa 1,5 Kilometer nordöstlich des Flugplatzes Krems-Gneixendorf standen beide Wracks in Flammen, berichtete Gernot Rohrhofer von der Feuerwehr Krems in einer Aussendung. Flugzeugteile seien über mehrere hundert Meter verstreut in den Weingärten gelegen.
Acht Feuerwehren standen mit 115 Mitgliedern und 32 Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls ausgerückt waren Polizei und Rotes Kreuz, auch der Notarzthubschrauber Christophorus 2 war angefordert worden. Die Unfallursache wird vom Landeskriminalamt Niederösterreich, Ermittlungsbereich Leib/Leben sowie Tatortgruppe, erhoben. Involviert ist auch die Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes.
Der Union Sportfliegerclub Krems teilte auf seiner Website mit, dass der Flugplatz Krems-Gneixendorf bis einschließlich Dienstag, 25. August, gesperrt bleibt.

Schweres Unglück