Sauber und dynamisch differenziert
In Schwarzenberg nun spielte sie mit dem „Quatuor Danel“, das hiermit sein Schubertiade-Debüt gab, Robert Schumanns Klavierquintett Opus 44 mit seinem charakteristischen Thema im zweiten Satz. Es war eine gediegene Interpretation, sauber, dynamisch differenziert, was auch vom zweiten Teil des Konzertes zu sagen ist. Hier spielte das „Quatuor Danel“, 1991 gegründet und mittlerweile teilweise neu besetzt, Schuberts „Rosamunde Quartett“. Überaus spannend war der Vergleich zum „Pavel Haas Quartett“, das die Matinee am Sonntag bestritt.