
Bürgermeister Johann Döller (rechts) gratulierte Mino Sudik und Christina Santrini zur Ausstellung.
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Johannes Authried
Unterschiedlicher könnten ihre Malweisen kaum sein und gerade darin liegt der besondere Reiz der aktuellen Ausstellung im 11er Haus am Schlossplatz 11.
Noch bis 1. September sind dort die Werke von zwei unverwechselbaren Künstlerpersönlichkeiten zu sehen – Christina Santrini, die „Abstrakte“, und Mino Sudik (73) „Der Altmeister“. Während Santrini mit ihrer abstrakten und ausdrucksstarken Bildsprache eigene Welten entstehen lässt, steht Mino Sudik für einen ganz anderen künstlerischen Zugang. Seine langjährige Erfahrung und sein persönlicher Stil machen seine Arbeiten zu einem spannenden Gegenpol zu den Werken Santrinis.