Graue Betonwände wichen am vergangenen Wochenende farbenfrohen Kunstwerken: Beim „Villack Jam“ kamen Street-Art-Künstler aus ganz Österreich beim LKH-Nordeingang in Villach zusammen. Zwei Tage lang nutzten sie die Gelegenheit, die legalen Freiflächen im Ausmaß von etlichen Quadratmetern kreativ zu gestalten. „Die Stadt Villach lebt und unterstützt diese Art der urbanen Kunst schon seit vielen Jahren. Umso mehr hat es mich gefreut, dass zum Villack Jam so viele junge Talente gekommen sind und so schöne Kunstwerke hinterlassen haben“, betont Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser (SPÖ). Organisiert wurde das Event von Bruno-Gironcoli-Förderpreisträger Nino Weld, Isabell Winter und Maximilian Mathis.

Ein Bild auf 5min.at zeigt die Graffiti-Kunstwerke.

©Stadt Villach/Astrid Kompan

Bunte Kunst statt grauer Beton.

Farbenfroh und kreativ

„Es freut mich auch, dass Villach so wieder ein Stück bunter geworden ist“, betont Weld. Für Pflegedirektorin Christine Schaller-Maitz und die Medizinische Direktorin Elke Schindler war diese Wand ein Auftrag: „Eine leere Betonwand kann eine Grenze sein – oder eine Einladung. Wir haben uns für die Einladung entschieden. Stadtentwicklung mitzugestalten bedeutet für uns auch, Grenzen durchlässiger zu machen. Die neue Graffitifläche verbindet das Klinikum Villach mit seinem Umfeld und gibt jungen Künstlern einen Ort, an dem sie sichtbar werden können.“

Ein Bild auf 5min.at zeigt die Graffiti-Kunstwerke.

©Stadt Villach/Astrid Kompan |

Beim „Villack Jam“ gestalteten Street-Art-Künstler aus ganz Österreich …