Ob im Wohnzimmer, am Schreibtisch oder neben dem Bett: Ladekabel werden oft einfach in der Steckdose gelassen, auch wenn gerade kein Handy daran hängt. Doch verbrauchen diese Kabel eigentlich Strom – und was kostet das?
Die Antwort dürfte viele überraschen: Ein Handyladekabel, das ein ganzes Jahr lang eingesteckt bleibt, kostet gerade einmal rund zwei Euro an Stromkosten.
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Wie es bei „Chip“ heißt, fallen Ladekabel im Vergleich zu anderen Geräten kaum ins Gewicht. Deutlich mehr schlagen laut Verbraucherzentrale Stand-by-Geräte wie Fernseher, Receiver oder Spielekonsolen zu Buche – sie können für bis zu 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs eines Drei-Personen-Haushalts verantwortlich sein.
Brandgefahr als echtes Risiko
Auch wenn die Stromkosten bei Ladekabeln überschaubar sind, gibt es einen anderen Grund zur Vorsicht.
Bei einem Defekt kann ein dauerhaft eingestecktes Ladegerät zur Brandgefahr werden. Experten raten daher, Ladekabel bei Nichtgebrauch aus der Steckdose zu ziehen.
Eine praktische Lösung bieten Mehrfachsteckdosen mit Ausschalter. So kann man mehrere Geräte mit einem Klick vom Stromnetz trennen – ohne jeden einzelnen Stecker ziehen zu müssen.
Gut für Geldbeutel und Umwelt
Wer seinen Stromverbrauch reduziert, schont nicht nur die eigene Geldbörse, sondern tut auch der Umwelt etwas Gutes. Jede gesparte Kilowattstunde bedeutet weniger Verbrauch fossiler Brennstoffe.
{title && {title} } red, {title && {title} } 26.08.2026, 11:07