Vitamin-D-Mangel Risikogruppe: Wer ist besonders gefährdet?
Menschen, die sich kaum oder gar nicht im Freien aufhalten Menschen, die sich aus kulturellen oder religiösen Gründen vollkommen bedecken ältere Menschen, da die körpereigene Bildung von Vitamin D mit zunehmendem Alter abnimmt Menschen, die in Einrichtungen wie Pflegeheimen leben Säuglinge, da Muttermilch nur geringe Mengen Vitamin D enthält und Babys nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden sollen
Welche Krankheiten können das Risiko für Vitamin-D-Mangel erhöhen?
Vitamin-D-Mangel durch Medikamente: Diese Arzneimittel können die Versorgung beeinträchtigen
Antiepileptika, beispielsweise Phenytoin Antipsychotika Barbiturate, beispielsweise Phenobarbital Cholestyramin mineralische Öle bei langfristiger Anwendung Primidon Rifampin