„Wer dort wohnt, wird ausgebremst“
Vor allem für Bewohner des Andreas-Hofer-Viertels ist die derzeitige Situation kurios: Obwohl der Bahnhof praktisch vor der Haustür liegt, führt der Weg zu den Bahnsteigen ausschließlich über die Kärntnerstraße. Laut Langer bedeutet das teilweise einen Umweg von rund 1,5 Kilometern. „Wer dort wohnt, hat den Hauptbahnhof beinahe in Sichtweite, wird aber ausgebremst“, kritisiert er.