Die an Sehenswürdigkeiten nicht arme Stadt Innsbruck könnte für zahlungskräftige Touristen bald einen neuen Hotspot bieten. Er befindet sich zwölf Meter unter einer weißen Villa im Stadtteil Igls: eine Grotte mit Kunstfelsen, Wasserfällen und einem Himmel aus tausend Lichtern, René Benkos persönliche Interpretation der Blauen Grotte von Capri. Gebaut in besseren Zeiten, für mehr als zwei Millionen Euro. Derzeit prüft ein Innsbrucker Rechtsanwalt, ob betuchte Innsbruck-Besucher bald dort planschen könnten, wo sich einst nur der luxusverliebte Signa-Gründer und seine Familie vergnügten.