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Frauen und Ältere sind oft untervertreten – bei Antidepressiva ist es umgekehrt

In Zulassungsstudien passen Alter und Geschlecht oft nicht zu den Patienten, die die Medikamente später in der Praxis schlucken. Das hat Folgen für die Sicherheit und den Nutzen der Therapien.

Felix Straumann Publiziert heute um 05:49 Uhr Frau hält nachts im Schlafzimmer eine Tablette in der Handfläche, Nachttischlampe leuchtet – Symbolfoto Schlafstörungen

Frauen reagieren auf Medikamente oft anders als Männer.

Foto: Imago