Echte Daten, mit denen etwa Entscheidungen zu weiteren Untersuchungen für eine Diagnose untermauert werden könnten oder die erlauben, einen Langzeitvergleich anzustellen, fehlen, wie die Linzer Forschenden in ihrer Arbeit schreiben. Abhilfe könnte das „DigiPalp“-System des Linzer Jungunternehmens sendance GmbH bringen, die im Frühjahr für ihre Technologie zur präzisen Anpassung orthopädischer Hilfsmittel an den Körper den hochdotierten Houskapreis in der Kategorie „Forschung & Entwicklung in KMU“ gewonnen hat. Dabei handelt es sich um eine Ausgründung auf Basis von Forschungserkenntnissen der von Martin Kaltenbrunner geleiteten „Abteilung Physik der Weichen Materie“ der Universität Linz.