Ehemalige Synagoge St. Pölten

Wird am 25. Oktober schon zum zweiten Mal zum Konzertsaal für die „Serenade des Exils“: St. Pöltens glanzvoll restaurierte Ehemalige Synagoge.

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Sascha Osaka, ©Sascha Osaka, osaka.at

Mit neuen Gästen, neuen Texten und: mit neuen Tönen eröffnen Niederösterreichs Serenadenkonzerte diesen Sonntag ihre mittlerweile 66. (!) Konzertsaison.

Neue Orte gibt’s (heuer) keine. Aber: neue Programme. Denn: Bei Niederösterreichs ältester durchgehender Konzertreihe, die anno 1960 mit einer Hugo-Wolf-Serenade an einem Juniabend „punkt 18 Uhr“ gestartet ist, ist jedes Programm „neu“. Und: „nur für diese Reihe zusammengestellt“.