Auch beim dritten Wahldurchgang hat die zweitstärkste Partei, die ÖVP, das Recht, einen Wahlvorschlag zur Bürgermeisterin-Stellvertretung einzubringen.
Klobobfrau Anna Hopper schlägt erneut Kurt Hohensinner vor:
„Die Grazer Volkspartei hält an ihrem Wahlvorschlag fest. Wir wollen ganz sicher und ganz klar, dass Kurt Hohensinner als Vizebürgermeister für diese Stadt dienen darf. Respektieren wir das Votum der Grazerinnen und Grazer, die Stimmen von 25 Prozent, oder nicht?“
Die Wahlzeugen Gemeinderat Gerhard Hackenberger und Gemeinderätin Daniela Schlüsselberger werden aufgerufen, die Stimmzettel werden verteilt.
Die Bürgermeisterin verliest das Ergebnis: 25 ungültige Stimmen, 23 gültige Stimmen für Kurt Hohensinner. Es kommt zum 4. Wahlgang.