Angeklagte schüttete Gips in Toilette
„Ich bin ein Opfer der Migrationswillkür der Behörden“, begründet die Tschetschenin die vielen Sachbeschädigungen und Drohungen. Sie warf den Behörden, Gerichten und Co. Diskriminierung aufgrund ihrer Herkunft vor. Zu diesen zählte auch das Finanzamt: Nachdem man sie aufgefordert hatte, Gebühren zu zahlen, kündigte die Frau „Racheaktionen“ an, sollte sie weitere Mahnungen erhalten. Ebenfalls auf ihrer Liste: der Verfassungsgerichtshof, den sie mit Eiern bewarf, und das Büro ihres Erwachsenenvertreters, dessen Toilette sie mit Gips verstopfte.