Familie machte sich Sorgen um den Sohn
Er ließ sich davon aber nicht unterkriegen: „Ich habe immer in meinem Kopf gehabt, dass ich meine Karriere vorantreiben möchte. Das war all die Schwierigkeiten, die ich erlebt habe, wert. Ich bin sehr dankbar, weil ich viel gelernt habe.“ Seine Familie drückte ihm da längst von zu Hause aus die Daumen. „Meine Eltern und meine Brüder haben mich immer gespusht und tun das weiterhin. Sie haben sich aber auch Sorgen gemacht wegen des Kriegs in Israel“, erzählt Barry, der einige Zeit auch in Schutzräumen verbrachte.