Im Gegensatz zu seinem Coach erlebte Kapitän Matthias Seidl, wie Rapid vor fast genau einem Jahr nach einem starken Saisonauftakt massiv einbrach. „Natürlich muss man immer aufpassen, dass man nicht in eine Negativspirale fällt, aber davon will ich gar nicht sprechen. Unser Start war gut, wir haben super Leistungen gebracht“, sagte Seidl, der vor seinem 100. Ligamatch für Rapid steht und dem Duell mit seinem bei Sturm engagierten Bruder Simon entgegenfiebert. „Gegen den Bruder verliert man nicht gern“, meinte der Ex-Teamspieler.