**Saab baut europäisches Rüstungsgeschäft mit Folgeaufträgen aus**

Der schwedische Rüstungskonzern Saab hat sich zwei neue Vereinbarungen mit europäischen Kunden gesichert. Sowohl in den Niederlanden als auch in Finnland geht es zunächst um konkrete Erstaufträge.
Beide Verträge eröffnen dem Unternehmen jedoch die Möglichkeit, in den kommenden Jahren zusätzliche Systeme, Dienstleistungen und Ausrüstung zu liefern. Damit könnten die Vereinbarungen deutlich
über den Wert der ersten Bestellungen hinausgehen.

Mit dem niederländischen Verteidigungsministerium schloss Saab eine langfristige Vereinbarung über Tarnsysteme. Eine erste Bestellung ist bereits eingegangen, die Auslieferungen sollen in den
kommenden Jahren erfolgen. Im Mittelpunkt steht das „Barracuda Mobile Camouflage System“, mit dem zunächst Fennek-Spähfahrzeuge und Panzerhaubitzen des niederländischen Heeres ausgerüstet werden
sollen. Die Vereinbarung enthält zudem Optionen für weitere Fahrzeugtypen und zusätzliche Bestellungen.

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