„Krone“: Erzählen Sie mir doch gerne einmal, wie ist denn überhaupt diese Verbindung jetzt entstanden mit dem Schloss Leopoldskron?
Harald Schmidt: Ich war zu einem Podcast eingeladen bei Monika Gruber, und der Kollege von Red Bull hat mich abgeholt und gefragt, ob ich mir noch Leopoldskron anschauen möchte. Ich kannte es nur vom Namen her. Wir sind danach vorbeigefahren und ich sehe diesen Raum – die Bibliothek – und war sofort entflammt. Ich habe gleich gesagt, hier müsste man doch was machen. Dann brauchten wir noch einen guten Titel für die Veranstaltung: „Ich und Max Reinhardt“ – keine falsche Demut – und das war es, eigentlich unkompliziert. Ich mache solche Veranstaltungen häufiger, ich bin ja Aktivrentner.