Ein Sturz vom Baugerüst hatte fatale Folgen
Am 29. Juli befand sich Karl in Graz, arbeitete dort als Maler auf Montage. Das Gerüst, auf dem er stand, geriet ins Wanken, der Braunauer stürzte rücklings 2,5 Meter hinunter und schlug mit dem Hinterkopf auf. „Sein Kopf war von hinten nach vorne geborsten. Zuerst ist er auf der neurologischen Intensivstation gelegen, mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma. Schon am zweiten Tag hat eine Ärztin zu mir gesagt, dass er hirntot ist. Aber dann hat sie doch noch nachgemessen, und die Gehirnareale waren wieder aktiv. Aber am vierten Tag hat er keine Pupillenreaktion gehabt“, sagt Nadine.