Andere Aspekte bleiben unverändert, d. h. man bekommt weiterhin moderne Thunderbolt-5-Anschlüsse, aber immer noch keine SD-Express-Unterstützung für den Kartenleser. Das Mini-LED-Panel gehört immer noch zu den Besten, und die optionale matte Oberfläche ist ein großer Vorteil gegenüber den meisten Konkurrenten; nur Lenovo bietet ein mattes Tandem-OLED-Panel im ThinkPad T1g. Außerdem bleibt das MacBook in den meisten Szenarien sehr leise.

Die Preise sind immer noch hoch, besonders wenn man Upgrades hinzufügt. Windows-Laptops mit der RTX 5070 bieten mehr GPU-Leistung, auch wenn das MacBook natürlich nicht auf 8 GB VRAM beschränkt ist, was ein großer Vorteil für kreative Aufgaben ist. Das mitgelieferte 140-W-Netzteil ist ebenfalls nicht immer ausreichend, auch wenn das Problem nicht annähernd so ausgeprägt ist wie beim M5 Max, wie wir im Test des MacBook Pro 14 M5 Max noch sehen werden.

Alles in allem ist das MacBook Pro 16 mit dem neuen M5-Pro-Chip sowie dem neuen WLAN-Modul und den schnelleren PCIe-5.0-SSDs noch einmal besser geworden.