Atomenergie sei “riskant, extrem teuer und viel zu langsam”, betonte die Grüne EU-Abgeordnete Lena Schilling. “Dass nun auch noch EU-Gelder in neue Atomprojekte fließen sollen, ist ein massiver Fehlgriff. Dieses Geld gehört in den Ausbau erneuerbarer Energien und in Maßnahmen, die Menschen helfen, ihre Energiekosten zu senken – nicht in eine riskante Technologie von gestern”, so Schilling. “Ohne staatliche Garantien und Subventionen durch die öffentliche Hand würde heute kein einziges AKW gebaut werden, weil diese Kraftwerke den teuersten Strom produzieren, den wir in Europa gesehen haben”, ergänzte Lukas Hammer, Energiesprecher der Grünen.