Für seine jüngste Tochter hat Menowin Fröhlich (39) eine besondere Zeremonie organisiert: Mavie-Soleyn wurde feierlich eingesegnet. Wie „Bild“ berichtet, fand die Zeremonie am Freitag (4. September) in einer Kirche in Würzburg statt. Für den DSDS-Sieger gab es an diesem Tag gleich doppelten Grund zur Freude, denn er feierte zugleich seinen 39. Geburtstag.
Der besondere Tag bot dem Sänger auch Gelegenheit, auf die vergangenen Wochen und die Veränderungen in seiner großen Familie zurückzublicken. Denn seit der Geburt seiner jüngsten Tochter dreht sich im Hause Fröhlich vieles um das neue Familienmitglied. „Natürlich verändert ein Baby das komplette Familienleben“, erklärt Menowin Fröhlich gegenüber „Bild“.
Menowin Fröhlich ist Vater von neun Kindern – und schließt weitere nicht aus
„Der Tagesablauf wird anders, man schläft weniger und plötzlich dreht sich vieles um dieses kleine Wesen. Mavie-Soleyn geht es gut, und wir sind unglaublich dankbar, dass sie bei uns ist. Wenn ich meine Tochter anschaue, merke ich immer wieder, wie kostbar das Leben und wie wichtig Familie ist“, verrät er.
Mit der Geburt von Mavie-Soleyn ist Menowin Fröhlich, der in die DSDS-Jury will, mittlerweile Vater von neun Kindern. Seine Familie ist durch Kinder aus früheren Beziehungen entsprechend groß. Und offenbar ist die Familienplanung noch nicht endgültig abgeschlossen. „Ob irgendwann noch weitere Kinder dazukommen, möchte ich nicht kategorisch ausschließen“, erklärt der Sänger.
Nach DSDS-Sieg: Menowin Fröhlich arbeitet an Schlager-Karriere
Neben dem privaten Glück treibt Menowin Fröhlich seine Schlager-Karriere weiter voran und arbeitet intensiv an neuen Songs. „Nach einem DSDS-Sieg stehen dir nicht automatisch alle Türen offen. Du gewinnst einen Wettbewerb – aber danach beginnt die eigentliche Arbeit“, erklärt er.
Er verspricht seinen Fans eine musikalische Überraschung, mit der in dieser Form kaum jemand rechnen dürfte: „Musikalisch wird es etwas geben, womit viele nicht rechnen.“
Übrigens: Nach dem DSDS-Finale rechnete Menowin Fröhlich ab – ausgerechnet mit Juror Pietro Lombardi.