Die Dürren drohen darüber hinaus, Mädchen aus dem Schulsystem zu reißen, warnte Länderdirektorin Dubow im Zuge eines Online-Pressegesprächs. Neben Somalia erwartet die Hilfsorganisation besonders schwere Auswirkungen des Wetterphänomens auf die Lebensmittelversorgung im Sudan, Südsudan, Mosambik, Simbabwe, Mali, Haiti, Afghanistan, Pakistan und Nepal infolge des El Niño.