Dennoch fühlt sich der Deutsche im neuen Team mehr als wohl. „Die Mannschaft und das Trainerteam haben mich sehr gut aufgenommen. Alles im Verein ist hochprofessionell. Es macht Spaß, hier zu sein“, so Früchtl.
Die Nummer eins in der Hierarchie bleibt aber vorerst weiter der junge Tiroler Christian Zawieschitzky, der in St. Pölten eine Pause bekam.
Lob für Alexander Walke
„Chris (Zawieschitzky, Anm.) ist ein Superjunge. Wir haben im Torwart-Team ein sehr gutes Miteinander. Wir trainieren sehr professionell. Alexander Walke macht sehr gutes Tormanntraining, wir sind gut aufgestellt“, gibt es nur positive Worte von Früchtl für seinen direkten Konkurrenten.
Auch den Posten als Pokalgoalie bekommt der 26-Jährige nicht fix umgehängt. „Nein, auf keinen Fall. Chris (Zawieschitzky, Anm.) hat es hervorragend bis jetzt gemacht. Es war ein guter Zeitpunkt, dem anderen Chris (Früchtl, Anm.) ein paar Minuten zu geben“, erklärt Röhl.