„Wir sind, soweit ich das beurteilen kann, baulich auf Schiene, es gibt keine Verzögerungen“, betonte Beer. Insgesamt soll es dort dann drei OP-Säle, 56 Normalstationsbetten und vier Intensivbetten geben. „Man wird dann sehen, das ist ein hochmoderner Bau. Also wir sind sehr, sehr zufrieden mit dem, wie das konzipiert ist.“ Es handle sich keineswegs um ein Provisorium, beteuerte er. Jedoch wird das Objekt über weniger Betten verfügen, als bisher im alten Krankenhaus zur Verfügung standen. Laut Beer wird in etwa um die Hälfte reduziert.