In Linz startet am Mittwoch das Ars Electronica Festival, das heuer unter dem Titel „Future Begins. Negotiating Humanity“ (Zukunft beginnt. Menschsein verhandeln) steht. Die Hauptpreise des Prix Ars Electronica, die Goldenen Nicas, werden am Donnerstag vergeben. Die Siegerarbeiten sowie jene der Gewinner des S+T+ARTS Prizes der EU sind im Lentos Kunstmuseum zu sehen. Insgesamt werden bis 13. September aber mehr als 40 Schauplätze im gesamten Stadtzentrum bespielt.
Die Hauptakteure bleiben auch heuer das Ars Electronica Center (AEC), die Kunstuniversität und die Johannes Kepler Universität (JKU) sowie – dieses Jahr neu an Bord – die Landes Kultur GmbH. Mit dabei sind aber auch zahlreiche internationale Kooperationspartner und viele Linzer Institutionen, vom Landestheater über das Priesterseminar bis zum Krankenhaus der Elisabethinen.
(S E R V I C E – Ars Electroinca 2026 „Negotiating Humanity“, 9. bis 13. September, Infos unter https://ars.electronica.art )