Es sei eine Exkursion zu Orten, die man selten sieht, die im Alltag eine andere Funktion haben und sehr speziell seien, so Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica, bei einer Presseführung durch die Schau am Mittwoch. Der Ausstellungsrundgang startet am zentralen OK-Platz und führt in die Kirche des nahen Priesterseminars, zum Hospiz der Elisabethinen, zur Kirche des Ordens, dessen Konvent, den Höfen und ins Krankenhaus. Von dort geht es weiter ins Landeskulturmuseum Francisco Carolinum als einzigem Ort des Rundgangs, der auch sonst Kunstausstellungen gewidmet ist. Nach dem Gebäude der Fadingerschule und der Katholischen Privat-Universität Linz kehrt man zum Ausgangspunkt zurück.