Die Bischöfe Argentiniens wollen am ersten Todestag von Papst Franziskus an das Vermächtnis ihres früheren Landsmannes erinnern.
Armenpriester und linke Politiker wollen einen Stadtteil in Buenos Aires nach dem verstorbenen Kirchenoberhaupt benennen. Die Bewohner versprechen sich davon konkrete Vorteile.
Landesweit sollen dafür am Sonntag, 26. April, Veranstaltungen und Feierlichkeiten in allen (Erz-)Diözesen stattfinden. Das teilten die Bischöfe jetzt mit. Diese sollen an Leben und Wirken von Papst Franziskus (2013-2025) erinnern.
Gottesdienst im Marienwallfahrtsort Luján
Am eigentlichen Todestag des Papstes, dem 21. April, soll zudem ein Gottesdienst in der Basilika Unserer Lieben Frau von Luján gefeiert werden. Daran werden alle Bischöfe aus ganz Argentinien teilnehmen, um an das frühere Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken zu erinnern.
Papst Franziskus, mit bürgerlichem Namen Jorge Mario Bergoglio, war im vergangenen Jahr am Ostermontag gestorben. Ihm folgte mit Leo XIV., bürgerlich Robert Prevost, der erste Papst aus den Vereinigten Staaten.
(kna – sk)