Wien (OTS) –
„Die Hausdurchsuchung bei der MA 35 ist der nächste Irrsinn im Ressort der Desaster-Stadträtin. Wenn gegen eine Mitarbeiterin wegen des Verdachts der Vorteilsannahme ermittelt wird, braucht es eine lückenlose Aufklärung“, so FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. „Die Probleme der MA 35 sind längst bekannt: Personalmangel, organisatorische Missstände und zur Krönung jetzt noch der Vorwurf der Vorteilsnahme einer Mitarbeiterin. Allein 2025 gingen 1.216 Beschwerden bei der Volksanwaltschaft ein, in 746 Fällen wurde ein Missstand festgestellt. Gleichzeitig werden Millionen an Steuergeld für die Behörde aufgewendet“, kritisiert Krauss.
„Das ist nur ein weiteres Beispiel für das Chaos im Ressort von NEOS-Stadträtin Bettina Emmerling. Sie ist mit dieser Aufgabe völlig überfordert und muss die politische Verantwortung übernehmen. Emmerling muss zurücktreten“, fordert der Freiheitliche.
„Es braucht endlich eine funktionierende Einwanderungsbehörde“, betont Krauss abschließend.
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