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Baden-Baden (Baden-Württemberg) – Knossi (39) steht seit Jahren als Entertainer im Rampenlicht, seine Party-Hits gehören für viele Fans fest dazu. Jetzt wagt er etwas Neues: Gemeinsam mit seiner Verlobten Lia (28) veröffentlicht er den Song „DeLorean“. Für sie ist es ihr Musik-Debüt. Im exklusiven BILD-Interview sprechen die beiden über die Idee hinter dem Projekt und warum es für sie mehr ist als nur ein weiteres Lied.
Der Titel ist eine Anspielung auf den Kult-Wagen aus „Zurück in die Zukunft“, den Knossi selbst besitzt. Der DeLorean steht bei ihm in der Garage, jetzt liefert er auch den Namen für das erste gemeinsame Lied.

Knossi vor seinem DeLorean DMC-12. Das Kult-Auto aus „Zurück in die Zukunft“ ist seit Jahren Teil seiner Sammlung
Foto: knossi/Instagram
„Etwas für die bleibende Erinnerung“
Die Idee sei aus ihren gemeinsamen Auftritten entstanden. Lia sagt: „Irgendwann haben wir halt gesagt, das wäre doch mal toll, wenn wir meinen eigenen Song haben.“ Knossi erklärt: „Ja, dann hat man auch was für die bleibende Erinnerung. Wir haben so oft Bühnenmomente geteilt.“ Große Erwartungen an die Charts hat er nicht. „Das ist natürlich alles auch mit dem Augenzwinkern zu sehen“, sagt er. Und weiter: „Der Song ist toll, aber ich finde eher, man soll den Ball flachhalten. Ich rechne hier nicht mit einer Top-Chart-Platzierung.“

Knossi und Lia bei der Olé Party 2024 in Gelsenkirchen – erst gemeinsam auf der Bühne, jetzt auch im Studio!
Foto: Fredrik von Erichsen
Geschrieben und produziert wurde „DeLorean“ gemeinsam mit Kay One (41) und Stard Ova (34). Der Song wurde inspiriert von den 80ern: „Wie die 80er klingen, brauche ich keinem sagen, das ist geil.“ Für ihn hebt sich der Titel damit vom aktuellen Trend ab: „Das ist das, was eigentlich fehlt, finde ich. Man hatte eine Zeit lang die Deutschrap-Welle, dann kam die Partyschlager-Welle.“ Knossi meint, es wäre Zeit für „etwas Neues, was Geiles“.
Fans spekulieren über KI – Knossi hält dagegen
Nach der Hörprobe schrieben viele Fans, Lias Gesang klinge nach künstlicher Intelligenz. Im Gespräch mit BILD weist Knossi das klar zurück: „Es ist kein KI-Song.“ Ein KI-Video habe es zwar gegeben, weil es „schwierig sei, Cäsar zu treffen“ oder „Kolumbus die Hand zu schütteln“, doch beim Gesang sei alles echt. „Das ist die Stimme meiner Frau.“
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Und trotz aller Zurückhaltung hofft er: „Ich würde es natürlich wünschen, wenn das Ding mal im Radio läuft (…) Der hat wirklich Potenzial.“