Die Gegenwart hat Platz
„Wir haben auch immer Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt zu Gast, sie zeigen Werke und arbeiten auch hier“, sagt Schütz. Aktuell sind zwei Ausstellungen zu sehen: Klassische Moderne trifft auf Werke aus Afrika und China. Und im ersten Stock gibt es die farbenprächtigen Gemälde der Brüder Hugh Hatitye und Lionel Tazvitya Mbayiwa, die aus Simbabwe stammen.
Die Museumsgründung liegt heuer fünf Jahre zurück: „Ich habe keinen einzigen Tag bereut“, sagt Schütz. Im Vorjahr wurde das Museum von 26.400 Gästen besucht: „Die Tourismusschiffe legen bei uns an, das bringt uns mehr als 1500 Gäste. Insgesamt kommt der Großteil der Besucher aus Bayern, rund ein Drittel aus Österreich.“