Die Sängerin Nina Chuba im Porträt.

Stand: 14.03.2026 06:00 Uhr

Nina Chuba hat als Kind bei den „Pfefferkörnern“ mitgespielt. Mittlerweile ist die gebürtige Hamburgerin ein Popstar – und singt nun die neue Titelmelodie der beliebten ARD-Serie, die in Hamburg spielt.

Pop-Star Nina Chuba kehrt zurück zu ihren Wurzeln. Als Kind hat die gebürtige Hamburgerin selbst bei den Pfefferkörnern mitgespielt – das war in den 2.000ern. Denn schon seit über 25 Jahren ermitteln die Freunde in der Hamburger Speicherstadt – natürlich in wechselnden Besetzungen. Nun singt Chuba die Titelmelodie für die ARD-Serie, in der Kinder Verbrecher jagen. Die 22. Staffel startet am 21. März.

Chuba verpackt die Kultzeilen „Räuber und Gangster, Gauner und Verbrecher – Wir schlagen die Ganoven in die Flucht!!“ in einen neuen Sound. Die erfolgreiche Musikerin war selbst als Marie in der dritten Generation der Pfefferkörner (2008/2009) dabei. Der ursprüngliche Song wurde 1999 von Mario Schneider komponiert, der Text stammt von Valentin Meindorfer. In regelmäßigen Abständen wird der Song angepasst – nun bereits zum fünften Mal. „Ich freue mich sehr, im neuen Vorspann zu hören zu sein, ein echter Full-Circle-Moment für mich. Gemeinsam mit meinem Produzenten Flo August haben wir der legendären Titelmelodie einen modernen Touch verliehen, ohne ihren Kern zu verlieren“, freut sich die Sängerin und ehemalige „Pfefferkörner“-Darstellerin.

Chuba gefallen Geschichten über Freundschaft und Mut

 Die "Pfefferkörner" Malin (Ida Carlo), Piet (Noah Lusander), Taara (Josefine Maxima), Kofi (Mathieu Noël) und Jules (Tibet Held).

Die „Pfefferkörner“ der 22. Staffel: Malin (Ida Carlo), Piet (Noah Lusander), Taara (Josefine Maxima), Kofi (Mathieu Noël) und Jules (Tibet Held).

In der neuen Staffel ermitteln Kofi, Piet, Malin sowie die Geschwister Taara und Jules in neuen, packenden Kriminalfällen. Die jungen Detektive nehmen es mit Drogendealern, Spendendieben, Schmugglern und Internet-Mobbern auf. Dabei geraten sie selbst immer wieder in gefährliche Situationen. Und natürlich geht es um Freundschaft, Zusammenhalt und soziales Engagement. Diese Verbindung gefällt auch Nina Chuba: „Die Serie nimmt junge Figuren ernst und erzählt spannende Geschichten über Freundschaft und Mut. Ich finde es schön, dass die Pfefferkörner durch ihre lange Geschichte generationsübergreifend wirken.“

Erstmals können die Fans ihre neuen Fälle bereits eine Woche vor der TV-Ausstrahlung als Hörspiel erleben: Ab dem 14. März 2026 sind die zehn bisher unveröffentlichten Folgen exklusiv vorab in ARD Sounds zu hören. Ab dem 20. März stehen die Folgen dann in der ARD Mediathek sowie im KiKA Player zum Streaming bereit. Ab dem 21. März startet die Ausstrahlung im Ersten, immer samstags ab 8.55 Uhr.

CD-Cover: Nina Chuba: Ich lieb mich, ich lieb mich nicht

Songs mit Stadion-Power Nina Chuba auf dem Reeperbahn Festival mit neuem Album „Ich lieb mich, ich lieb mich nicht“.

Gruppenbild der neuen Pfefferkörner: Tibet als Jules, Noah als Piet, Mathieu als Kofi, Josefine als Taara und Ida als Malin.

Alles über die Kinder-Krimi-Serie und die Darsteller, Videos, Fotos und Hintergrundberichte.

Nina Chuba steht mit einem hellblauen Kleid bekleidet während der Reeperbahn Festivals auf einer Bühne

Auftakt bei Europas größtem Clubfestival rund um die Reeperbahn. Festivalreporter Kai Salander erlebt Sternenstaub und rote Bengalos.

Katrin Bauerfeind und Thorsten Schorn stehen mit den Nominierten und Newcomern bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises 2025 auf der Bühne.

Deutscher Radiopreis 2025

Von Morgenshow bis Reportage: In Hamburg ist der Deutsche Radiopreis verliehen worden. In zehn Kategorien wurden die besten Radiomacherinnen und Radiomacher ausgezeichnet. Auch musikalisch war einiges geboten.