Die Tiroler holten mit 31 Punkten im Grunddurchgang so viele wie nie zuvor. „Das ist schön, wir wissen aber auch, um was es jetzt geht. Die Punkteteilung ist da, es geht von vorne los. Dass wir ein bisschen einen Polster haben, ist schön, mehr aber auch nicht“, sagte WSG-Trainer Phillip Semlic. Zehn Punkte aus den jüngsten vier Partien, dazu zum erst zweiten Mal in dieser Saison zwei Siege in Folge, schaffte seine Truppe – das bekam man auch beim Gegner mit. „Wir bekommen es gleich zu Beginn mit einem der formstärksten Teams der gesamten Liga zu tun“, warnte Ried-Coach Maximilian Senft.