Innsbruck – Gleich mehrere Polizeistreifen mussten am Freitagnachmittag gegen 17.45 Uhr in den Innsbrucker Stadtteil Hötting ausrücken, um einen Streit zwischen zwei Gruppen zu schlichten, der zu eskalieren drohte. Eine Gruppe aus drei Einheimischen, darunter zwei 26-Jährige und eine 22-Jährige, traf auf einen 21-jährigen Kenianer und einen 22-jährigen Somalier. In der Folge kam es zu einem Streit zwischen den beiden Gruppen.
Die Situation verschärfte sich, als „die Kontrahenten, teilweise mit Messer bzw. Machete bewaffnet, aufeinander losgingen“, hieß es von der Polizei am Samstagfrüh. Die eintreffenden Beamten konnten die Situation rasch unter Kontrolle bringen und die Gruppen trennen.
Mehrere Waffen, unter anderem eine Machete, wurden zudem sichergestellt. Angesichts der gefährlichen Waffen kamen die fünf Beteiligten mit leichten Blessuren davon. Sie „erlitten lediglich leichte Verletzungen, keine Stichverletzungen und verweigerten eine ärztliche Versorgung“, hieß es von der Polizei. (TT.com)