Galerist Lui Wienerroither vor Arnulf Rainers "Die Brücke" auf der TEFAF

Galerist Lui Wienerroither vor Arnulf Rainers „Die Brücke“ auf der TEFAF

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APA/Franziska Annerl

276 Aussteller aus 24 Ländern und fünf Kontinenten präsentieren bei der 39. Ausgabe der Maastrichter Kunstmesse TEFAF noch bis 19. März ausgewählte Werke aus über 7.000 Jahren Kunstgeschichte. Highlights der TEFAF sind eine Version des „Salvator Mundi“ oder ein Miró um 25 Millionen Euro. Aus Österreich ist wieder die Wiener Galerie W&K dabei. Zu ihren besten Stücken zählt „Die Brücke“ von Arnulf Rainer, für die es laut Galerist Lui Wienerroither bereits Interessenten gibt.

Wienerroither, der gemeinsam mit Ebi Kohlbacher die Galerie W&K gegründet hat, betonte im Gespräch mit der APA, jede Galerie hier habe „einige tolle Stücke“. Es sei Aufgabe der Händler, „dass sie hier das Besondere bringen“. Deshalb hat für ihn die TEFAF auch „diese Qualität, weil sich jeder Händler bemüht“. Jeder müsse sich jedes Jahr aufs Neue für die Teilnahme bewerben: Deshalb „strengt sich jeder an, dass er eine gute Performance macht“. Er ist bereits das 17. Mal dabei – und das ohne Unterbrechung.