Dem Umbruch zum Trotz gastiert der SK Sturm Graz als bestes Team des Grunddurchgangs bei der Wiener Austria. Die Veilchen wuchsen sich insbesondere in der Trainer-Ära Jürgen Säumel zu einem Grazer Angstgegner aus. Seit sieben Spielen (5 Siege, 2 Remis) ist Violett gegen Schwarz-Weiß ungeschlagen, die jüngsten vier Duelle wurden allesamt von der Austria gewonnen. „Diese Spiele waren einmal, wir sind im Hier und Jetzt. Natürlich haben wir in den letzten Spielen – für mich verdient – die Oberhand behalten, aber nur weil wir immer an unserer Top-Leistungsgrenze waren“, sagte Austria-Kapitän Manfred Fischer. Trainer Stephan Helm sagte zur Ausgangslage: „Wir sind in dieser Gruppe dabei, die um alles mitspielt. Der eine oder andere ist laut den Buchmachern etwas mehr zu favorisieren, aber wir glauben an uns und wollen in diesen zehn Runden das Beste aus uns rausholen.“