Grund dafür ist die finanzielle Situation. „Mit dem Antritt unseres Vorstands haben wir uns auf die Fahnen geschrieben, den Verein von neu auf aufzubauen. Wir wollten den Fokus auf die Jugendarbeit legen“, erklärt Obmann Carsten Seith. Das war allerdings nicht möglich, weil man für das Erstliga-Team zu hohe Kosten hatte. Seith spricht dabei hauptsächlich von den Transfersummen. Denn für jede ausländische Spielerin musste die PSVBG Geld zahlen, nur dass sie hier spielen darf. „Obwohl sie alle ja sowieso in Salzburg waren, nicht extra für Volleyball hergezogen sind“, seufzt Seith. In der 2. Liga sind die Kosten nicht so hoch, soll ein Neuanfang gelingen.