
Rettungshunde und Drohnen kamen zum Einsatz
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APA/STADT WIEN | BERUFSFEUERWEHR WIEN
Nach einem der verheerendsten Arbeitsunfälle der vergangenen Jahre in Wien hat die Berufsfeuerwehr weitere Details zur Bergung der Verunglückten bekannt gegeben. Bei dem mehr als vierstündigen Einsatz mit vier Toten und einem schwer Verletzten am Dienstag in einem Innenhof in der Porzellangasse im Alsergrund waren demnach 120 Einsatzkräfte beteiligt. Flüssiger Beton sorgte dafür, dass die dritte und vierte Person erst nach zweieinhalb Stunden gefunden werden konnte.
Wie bereits bekannt, ereignete sich der Unfall gegen 14.30 Uhr bei einem Dachgeschossausbau, für den Verschalungen und ein Gerüst aufgestellt worden waren. Bei gerade laufenden Betonierarbeiten stürzte dann die gesamte Konstruktion zusammen und begrub mehrere Bauarbeiter unter den Trümmern und dem flüssigen Beton.