“Die militärische Eskalation im Nahen Osten führt zu weltweiter Instabilität, und ihre negativen Folgen sind bereits in Europa zu spüren. Wir werden daher die Lage im Iran und in der Region erörtern sowie unsere Reaktion auf die geopolitischen und wirtschaftlichen Auswirkungen, unter anderem in Bezug auf Energiepreise (…). Gemeinsam müssen wir die Instrumente ermitteln, um eine zeitnahe, koordinierte und wirksame Reaktion zu gewährleisten, die unsere Bürger und unsere Unternehmen schützt und gleichzeitig auf Deeskalation und Stabilität in der Region hinwirkt”, so Ratspräsident Antonio Costa in seinem Einladungsschreiben.