In weiterer Folge mussten Zugänge zum Innenhof geöffnet und dafür Zäune und Türen entfernt werden. Schalungs- und Gerüstteile sowie Eisenarmierungen mussten händisch, mit Seilwinden und mit Hilfe des Kranfahrers, der bis ca. 17.30 Uhr in seinem Fahrzeug ausharren musste, entfernt werden. Erschwert wurde das Ganze, da die Teile von flüssigem Beton bedeckt waren – die ersten zwei Toten konnten schließlich geborgen werden. Die Bergung der weiteren Arbeiter gestaltete sich durch den langsam fester werdenden Beton dann entsprechend schwieriger. Danach wurde der gesamte Trümmerkegel nochmals von einem der Rettungshunde abgesucht, um sicherzustellen, dass keine weiteren Personen verschüttet waren, so die Feuerwehr.