
Die beiden Personalvertreter Michael Strnad (l.) und Michael Dietz (r.)
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Judith Jandrinitsch
Zwei Personalvertreter des Zentralausschusses der Gewerkschaftsfraktion AUF/FEG, Michael Strnad und Michael Dietz, nehmen zum Fall des toten Häftlings in Hirtenberg Stellung. Ihrer Meinung nach hält die tatsächliche Realität den medialen Vorverurteilungen der involvierten Justizwachebeamten nicht stand – obwohl diese weitreichende Folgen für die Betroffenen und deren Familien haben.
Der Vorfall in der Justizanstalt Hirtenberg vom 3. Dezember 2025 stellt sich aus Sicht der betroffenen Beamten und der Personalvertretung völlig anders dar, als es die mediale Berichterstattung vermuten lässt. Und auch, wie ein kürzlich erschienener Falter-Artikel nahe legt, der von einem internen Bericht der Generaldirektion ausgeht.