Aufgrund der „bisher nicht in ausreichender Höhe von der Gesellschaft vereinnahmten Zahlungen aus der Übertragung des Carragelose Geschäfts an Unither Pharmaceuticals“, habe die Gesellschaft kurzfristigen Kapitalbedarf, um ihren absehbaren Liquiditätsbedarfs von rund 2 Mio. Euro bis zur Mitte des Geschäftsjahres 2026 zu decken, teilte Marinomed weiter mit. Der Nettoemissionserlös der Kapitalerhöhung solle daher „für die Erfüllung des Sanierungsplans und die Schließung der Finanzierungslücke verwendet werden“.