Ein junger Mann, eine Bushaltestelle, eine Stichverletzung – Wien-Margareten steht unter Schock.
Gegen 11 Uhr am Samstagvormittag des 21. März 2026 machte eine Passantin am Margaretengürtel in Wien-Margareten einen beunruhigenden Fund: An einer Bushaltestelle lag ein schwer verletzter junger Mann. Die Frau alarmierte sofort die Berufsrettung Wien.
Schwere Stichverletzung
Der 24-Jährige wies laut Polizei eine Stichverletzung im Rückenbereich auf und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Ermittlungen wurden inzwischen vom Landeskriminalamt übernommen.
Eine Befragung des Opfers war bislang nicht möglich; auch die genauen Umstände, die zu den Verletzungen geführt haben, sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen.