Neben Rocky zählt Rambo zu den legendärsten Figuren in der Filmkarriere von Sylvester Stallone. Der erste Teil mit dem traumatisierten Kriegsveteran ist heute ein Action-Klassiker, der ein größeres Franchise begründete.
In der Fortsetzung Rambo II – Der Auftrag verschlägt es den Titelhelden nach Vietnam, wo Rambo im Auftrag seines ehemaligen Kommandanten Kriegsgefangene aufspüren und retten soll. Was viele Fans des Stallone-Franchise vielleicht noch nicht wissen: das Sequel wurde gar nicht in Vietnam gedreht.
Rambo-Sequel wurde überwiegend im Süden Mexikos gedreht
Wie Giggster erklärte, wurden der zweite Teil der Action-Reihe hauptsächlich im mexikanischen Bundesstaat Guerrero gefilmt. Als Drehort wurde beispielsweise der Cascada El Salto genutzt , ein beeindruckender, bis zu 86 Meter hoher Wasserfall, den sich Rambo im Film entlang kämpft.
Für Strand- und Flussszenen wurde ebenfalls nicht in Vietnam, sondern an dem Küstenort Pie de la Cuesta nahe Acapulco und an der Lagune Laguna de Coyuca gedreht. Das Dschungelgebiet war die perfekte Illusion, um Vietnam nachzustellen. Die spektakuläre Actionszene, in der Rambo mehrere Jeeps mit explosiven Pfeilen zerstört, wurde wiederum auf dem abgelegenen Brückenabschnitt Puente Omitlán bei Tierra Colorada in Guerrero gedreht.
Im Gegensatz zu den vielen Außenaufnahmen wurden viele Rambo II-Szenen außerdem in den bekannten Estudios Churubusco in Mexiko-Stadt gefilmt. Hier sind unter anderem auch Szenen aus James Bond 007 – Lizenz zum Töten entstanden.
Falls ihr Rambo II jetzt mal wieder schauen oder generell nachholen wollt, könnt ihr den Actionfilm derzeit bei Skys WOW in der Flatrate streamen. Ansonsten steht der Film mit Kauf- und Leihoptionen bei den üblichen VoD-Anbietern wie Amazon Prime zur Verfügung.
Dieser Artikel ist in ähnlicher Form auch bei unserer internationalen Schwesternseite SensaCine erschienen.